Mit einem interaktiven Webcast kann Ihr Publikum weltweit an Ihrem Event teilnehmen. Er kombiniert ein Videosignal mit einem Folienset in einer komfortablen Oberfläche, die Ihrem Corporate Design folgt und eine Vielzahl von Nutzungsmöglichkeiten wie Vollbildmodi sowie Maus- und Tastatursteuerung bietet.
Die Konsole unterstützt eine Vielzahl von Betriebssystemen und Browsern. Als technische Grundlage werden sowohl die Flash- als auch Windows Media Plattformen unterstützt, sodass zur Wiedergabe kein zusätzliches Plug-In nötig ist. Die Konsole unterstützt Foliensynchronisation sowohl für Live- als auch für Archivinhalte und kann gestalterisch an das Corporate Design angepasst werden. Sie ist aktuell in Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar; weitere Sprachen sind auf Anfrage möglich.
Die interaktive Webcast-Konsole ist eine Eigenentwicklung von MES und kam inzwischen bei über 500 Webcasts durch uns und unsere Partner zum Einsatz. Wir zeigen Ihnen gerne, wie der interaktive Webcast in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden kann (Kontakt).
Über folgenden Link können Sie einen beispielhaften Webcast abrufen:Die Benutzeroberfläche der interaktiven Webcast-Konsole ist in Video- und Folienfenster sowie Slideflow-Steuerung unterteilt.
Das Videofenster bietet die Standardoperationen Wiedergabe/Pause, Stop, Sprung im Video sowie Lautstärkeregelung. Per Klick auf das Lupen-Icon kann das Video in einen Vollbildmodus geschaltet werden. Mit der Leertaste kann das Video pausiert werden.
Die Folien können sowohl über die grafischen Vor-/Zurückknöpfe sowie die Pfeiltasten der Tastatur gesteuert werden. Die aktuelle Foliennummer erscheint unterhalb der Folie. Per Klick in dieses Feld verwandelt sich die Anzeige in ein Eingabefeld, das die Angabe einer beliebigen Foliennummer über die Tastatur ermöglicht. Nach der Bestätigung per Enter-Taste springen Video und Folie synchron.
Die integrierte Slideflow-Steuerung wendet das beliebte Coverflow-Konzept auf Präsentationen an. Der Folienstapel kann mit der Maus gezogen werden. Ferner kann der Folienstapel über den Slider sowie das Mausrad durchgeblättert werden. Per Klick im Stapel wird die jeweilige Folie direkt angesteuert. Ein weiterer Klick auf die Mittelfolie löst einen Sprung zur entsprechenden Passage im Video und in dem Foliensatz aus.
Lightbox-Modus mit Großansicht einer Folie. Das Video sowie die weiteren Steuerelemente sind ausgeblendet; die Synchronisation besteht weiterhin.
Per Klick auf das Lupen-Icon unterhalb der Folienanzeige wird eine Großansicht der Folie geöffnet (Lightbox-Modus). Die Videowiedergabe geht ununterbrochen weiter. Separate Steuerelemente ermöglichen das Vor- und Zurückschalten der Folien – Folien und Video sind weiterhin jederzeit synchron. Bei aktivem Lightbox-Modus – sind das Video sowie die weiteren Steuerelemente ausgeblendet.
Der mehrjährige Einsatz zeigt, dass der Großteil der Nutzer die Bedienung der Konsole intuitiv versteht. Dennoch bietet die Konsole technische Unterstützung in Form einer automatischen Systemprüfung, einer Erklärung der Systemvoraussetzungen sowie einer grafischen Bedienungserklärung.
Beim Start überprüft die Konsole, ob ein geeignetes Plugin zur Wiedergabe der hinterlegten Medieninhalte verfügbar ist. Sofern Inhalte sowohl in Flash und Windows Media hinterlegt sind, wird das zuerst gefundene Plugin genutzt.
Wird kein passendes Plugin gefunden, so wird dem Nutzer ein Link zum Download des entsprechenden Plugins angeboten.
Per Klick auf das Menüelement «Hilfe» wird eine Bedienungserklärung eingeblendet, die Steuerungsmöglichkeiten grafisch illustriert.
Über das Menüelement «Systemvoraussetzungen» kann eine separate Seite geöffnet werden, die unterstützte Browser und Plugins auflistet.
Die Webcast-Konsole kann auf Basis von CSS-Stylesheets an das Corporate Design des Kundens angepasst werden. Speziell können Farben, Schriften, Bilder und das allgemeine Layout beeinflusst werden.
Mithilfe von dynamischen Elementen können innerhalb der XML-basierten Konsolenkonfiguration HTML-Elemente von externen und firmeneigenen Webseiten eingebunden werden, um die Funktionalität der Konsole zu erweitern. Externe Elemente können beispielsweise für folgende Zwecke genutzt werden:
Die Konsole unterstützt an mehreren Stellen die Spezifizierung von JavaScript-Methoden, die mithilfe einer Vielzahl von Callbacks eingebunden werden können und sowohl mit der Konsole als auch mit eingebundenen externen Elementen interagieren können. Dies eröffnet weitreichende Möglichkeiten, die Steuerung und das Verhalten der Konsole anzupassen. Die Konsole beinhaltet das Prototype JavaScript Framework, das auch eingebetteten Skripts zur Verfügung steht.
Die Einbindung der Videokonsole erfolgt in den folgenden Schritten:
Die folgenden komplementären Tools sind auf Anfrage von MES erhältlich:
| Browser | Mindestversion | Betriebssysteme |
|---|---|---|
| Internet Explorer | 5.5 | Windows |
| Mozilla Firefox | 2.0 | Windows, Mac, Linux |
| Apple Safari | 3.0 | Windows, Mac |
| Google Chrome | 1.0 | Windows, Mac, Linux |
| Player | Mindestversion | Betriebssysteme | Streaming | Progressive Download |
|---|---|---|---|---|
| Flash | 9.0.115 | Windows, Mac, Linux | ja | ja |
| Silverlight | 1.1 | Windows, Mac | ja | nein |
| Windows Media ActiveX | 7.0 | Windows | ja | ja |
| Windows Media Firefox | 7.0 | Windows | ja | ja |
| Beschreibung | Größe |
|---|---|
| Initiale Fenstergröße mit Slideflow | 800 x 580 px |
| Initiale Fenstergröße ohne Slideflow | 800 x 525 px |
| Video- und Foliengrößen | 448 x 336 px bzw. 320 x 240 px |
| Foliengröße im Lightbox-Modus | 640 x 480 px |
| Pufferzeit für Archivinhalte | 5 Sekunden |
| Pufferzeit für Live-Inhalte (Windows Media) | 5 Sekunden |
| Pufferzeit für Live-Inhalte (Flash) | 12 Sekunden |
| Oberer Schwellenwert der Pufferzeit (Flash, Referenz) | 20 Sekunden |